Archiv des Autors: Petra Schuseil

Über Petra Schuseil

Als "alte" Frankfurterin lebe ich seit 8 Jahren am Zürichsee. 60*plus bin ich jetzt und in meinem Alter angekommen. Ich reise viel und schreibe gerne Morgenseiten. Im Sommer bin ich täglich beim Schwimmen im See. Sonst beim Walken. Ganz neu gibt es jetzt meinen "jedentageinbisschenbio.blog" :-). Seit Ende 2014 blogge ich regelmäßig mit Annegret im Totenhemd-Blog.

RINGANA Sport

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letztes Jahr in Portugal

Es war toll das RINGANA Freshdate SPORT organisiert von meiner Mentorin Susanne Paschke von greenfairbusiness.com. Es wurde die interessante Palette der RINGANA Sport Produkte vorgestellt.

Was kann ich vor dem Sport nehmen? Währenddessen oder danach? Wie kann ich mich motivieren, dran bleiben oder entspannen?

Da musste ich immer wieder an uns Fahrradfahrende Sportler denken, vor allem meinen Mann, aber auch an viele Sporttreibende Freunde. Weiterlesen

Warum ich RINGANA balancing nehme?

FBB8DB65-34E6-4804-822D-AD6937D44480Die ABC Packs von RINGANA werden in diesem schönen Film vorgestellt. Und auch wie man das Pulver ins Wasser gibt und im Shaker schüttelt.

Klick hier bei Youtube.

Eine Freundin meinte, das brauchst Du doch gar nicht so einen Drink, weil Du isst doch genügend Obst und Gemüse. Da mag sie recht haben. Als ich mich aber über die Nahrungsmittel informierte, wie sie in basisch und sauer eingeteilt werden, ist mir schon klar, dass ich durch Käse und Brot, auch Schokolade beispielsweise eine Dysbalance in meinem Körper hervorrufen kann.
Ich probiere jetzt den grünen balancing Drink die nächsten Wochen aus. Ich nehme ihn täglich zur Mittagszeit zu mir. Ich kann jetzt schon sagen, dass es mir damit gut und ausgeglichen geht.

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… aus eigener Kraft gesund

Reinhard Winter, einer der Produzenten bei KernGrün, schreibt heute in seiner Mail:

50 Jahre biologische Bewirtschaftung auf dem Oedischwänd
Zum Jubiläum wollen wir Euch regelmässig Einblick in unser Bio-Gärtnerleben geben.
Der Unterschied
 
In der damals üblichen Ausbildung zum Landwirt wurde BIO nie erwähnt.
Das wichtigste zum Erfolg sei die Ertragssteigerung um jeden Preis und die Abtötung und Ausrottung von Schädlingen und Krankheiten.
Bei Dr. Hans Müller, dem Begründer des organisch-biologischen Landbaues, lernten wir, nicht der Versuch Schädlinge und Krankheiten zu töten, bringt langfristig Erfolg, sondern dem Boden durch sorgfältigen Anbau jenes Milieu zu gestalten, das vor Schädlingen und Krankheiten schützt. Dann werden Pflanzen, Tiere und Menschen aus eigener Kraft gesund. Und Pestizide werden überflüssig.
Karl Hottinger

So eine Aussage, macht mich glücklich und bestärkt mich in meinem bio-Sein. Siehe meinen vorherigen Artikel.

🙂

Was heißt für mich „bio“?

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Kirschbaum Schluchtalhof

Ich wurde gefragt, was für mich „bio“ bedeutet? Das lässt sich sicher nicht nur mit einem Aufsatz erzählen. Ich fange mal an 🙂 mit der Ernährung.

Meine Freundin aus der Heimat Bad Kreuznach, die jetzt in einem Eco-Village in Neuseeland lebt, hat mich vor ca. 30 Jahren angesteckt. Meine Ernährungsweise richtete ich an die Aussagen von Dr. Bruker aus. Er hat einige Bücher geschrieben und war Arzt. In kurz: ich lebte von selbst geschrotetem Bio-Getreide, das ich nachts einweichte und am nächsten Morgen mit Früchten und Nüssen zum Frühstück aß. Das Wichtigste war zudem: kein weißer Indrustriezucker und kein Weizenmehl. Ich konnte Vorträge zu Industriezucker halten! 😉 (Ich glaube, Bruker plädierte auch für fleischlose Kost.)

Mit wenigen Ausnahmen esse ich keinen weißen Zucker, kein weißes Industriemehl dafür viel Rohkost, weil frisch und natürlich und gesund. Manchmal nasche ich auch ein leckeres Hefestückchen vom Bäcker ohne Reue und schlechtes Gewissen. Aber es geht ja um das große Ganze, gell?

Bio-Ernährung also. Ich esse alles, auch Fleisch, aber aus biologischem Anbau und Züchtung. Hier in der Schweiz habe ich im Nachbarort den Schluchtalhof gefunden und den Bio-Landwirt Reinhard Winter, den man auf der Seite von KernGrün entdeckt. Seit Jahr und Tag geh ich samstags auf den Wädenswiler Bauernmarkt und kaufe an diesen beiden Ständen ein. Immer für eine ganze Woche. (Wasteless versteht sich – keine Tüten, keine Plastikverpackung.)

Gemüse was gerade zur Jahreszeit da ist, Äpfel und Birnen je nach Saison und Wurst oder Fleisch von glücklichen Tieren. Eier von besonderen Hühnerrassen versteht sich von selbst. Alle anderen Produkte, die ich nicht auf dem Markt bekommen kann, kaufe ich entweder in den Bioläden in Wädenswil oder Richterswil, manches in den Supermärkten. In Zürich gibt es Alnatura-Läden und einige Alnatura-Produkte führt Migros. Über Milch werde ich nochmal separat schreiben. Es kommt nur Bio-Milch infrage für mich, die normale pasteurisierte Vollmilch, nix länger haltbar und so.

Bio also. Weil ich mich gesund ernähren will. Weil ich es seit Jahr und Tag mache. Ich kann gar nicht mehr anders. Weil ich keine industrieverarbeiteten Lebensmittel zu mir nehmen will und nur das beste Fleisch und Wurst essen möchte. Wenn wir in die Massen- und Schlachtbetriebe schauen und bemerken, wie die Tiere dort gefüttert werden oder mit Antibiotika vollgestopft werden, dann kann ich gar nicht anders als beim Bio-Bauern das Fleisch zu kaufen, weil ich weiß, die Kuh oder das Rind werden dort persönlich vom Bauern zum Schlachter gebracht, damit kein Stress entsteht … der Schlachter ist bekannt … im Nachbarort zuhause. Werner, der Bio-Bauer vom Schluchtalhof hat es uns während einer Hofführung so erzählt. Weiterlesen

Frohe Ostern mit bio-gefärbten Eiern

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Von meinen Schweizer Freunden habe ich erfahren, wie man mit Zwiebelschalen Eier färben kann. Man wickelt Kräuter ums angefeuchtete glückliche Bio-Ei und bindet einen Faden drum, der locker nachgibt. Die Zwiebelschalen (die man über Wochen gesammelt hat) sind im kalten Wasser schon eingeweicht und man gibt die rohen umwickelten Eier hinein. Lässt sie 12 Minuten kochen … Weiterlesen

A = RINGANA antiox

Das A, der drei verschiedenen PACKS sorgt für den täglichen Früchteteller. So viele verschiedene Obstsorten kann man gar nicht essen um den täglichen Bedarf zu decken. Deshalb werde ich jetzt den Selbstversuch starten und täglich ANTIOX zu mir nehmen.

Meine ersten Pakete A und B sind angekommen. Die Verpackung sieht schön aus.

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Ich schütte den Beutelinhalt in den mit Wasser gefüllten (je nach Geschmack bestimmst du die Menge) Glasshaker. Durch die schicke Kugel, den Shakerball, verteilt Weiterlesen

Mein Biogarten: die Aussaat

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Es ist das allerallererste Mal, dass ich Samen aussäe in solch kleine „Gewächsschalen“. In kleine Parzellen abgetrennt gebe ich entsprechende Aussaaterde und platziere jeweils in die Mitte den jeweiligen Gemüsesamen. Es soll sich ein Pflänzchen entwickeln, das ich später in die Erde setzen will. Ich habe es noch nie gemacht, weil mir das bisher zu zeitintensiv und aufwändig war. Dank Corona und der Fastenzeit, in der ich Neues ausprobieren will, habe ich meinen ersten Versuch gewagt. Die letzten Jahre hab ich mir die entsprechenden jungen Pflanzen besorgt – vor allem Tomaten und Zucchini – und dann in den Garten gesetzt.

Vor 8 Jahren war ich noch SEHR engagiert und motiviert. Leider waren das Unkraut, die Nacktschnecken und alle unserer Nachbarskatzen schuld daran, dass mir die Lust verging. Gerade letztere sind immer noch quicklebendig und ich überlege schon wie ich mich ihrer befreien könnte. Kaffeesatz soll helfen, sogenannte Katzenschrecks auch oder die Wasserpistole ;-).

Zurück zu meinen kleinen Pflänzchen, die jetzt durch die Erde gucken. Es macht mich so fröhlich, dass Pflanzenleben entsteht. Einfach toll. Ich hatte Geduld, dachte schon, das wird nix, aber auch so ein Samen braucht seine Zeit, um sich mit der Wärme und der Nässe zu verbinden, um dann zu keimen.

IMG_3851Ich werde bald und immer wieder im Laufe des Jahres hier weiter berichten, wie es um meine Gemüsesorten steht in meinem Biogarten. Mit dabei sind: Tomaten, Zuchini, Mais, Kürbis, Feldsalat, Erbsen und Bohnen. Weiterlesen

Das grüne Füllmaterial in Wasser aufgelöst: Bio-Kompost oder Pflanzendünger

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Wer mich kennt, weiß von mir, dass ich es immer genauer wissen will. Mein Mann ist da noch besser drin als ich … das wollte ich doch jetzt mal sehen, wie sich die grünen Verpackungsbollen in Wasser lösen. Darüber hatte ich gestern geschrieben.

Und siehe da: es waren vielleicht 8 Stück, die ich im Glas mit Wasser übergoss und sie lösten sich sehr schnell auf. Ihr seht noch eine dünne Schicht mit Überbleibseln an der Oberfläche. So wie Ihr dieses Glas mit der Flüssigkeit jetzt seht habe ich damit meinen Fikus gegossen, der gerade fürchterlich die Blätter fallen lässt (macht er jedes Jahr um diese Zeit). Aber er ist trotzdem eher unterversorgt mit Dünger und Nährstoffen … da wollen wir doch mal sehen, was dieses grelle Grün mit ihm macht.

Also dieses RINGANA-Verpackungsmaterial ist einzigartig und nachhaltig und so mir noch nicht begegnet. Hammer! Passt total in unsere heutige Zeit und Debatte über  Klimaschutz und und und.

Ich wiederhole die beiden Links von gestern.

Hier all die Infos von RINGANA zum Füllmaterial. 

Die Versandboxen bestehen aus 100% Recyclingmaterial. 

Sie sind phantastisch und informieren sehr lesenswert über die RINGANA Philosophie. Am besten gleich nochmal den gestrigen Artikel lesen :-).

Päckchen von RINGANA: wie ein Osternest

IMG_3836Eine neue Lieferung von RINGANA erreicht mich. Zur Osterzeit wurde das ökologische Füllmaterial grün gefärbt. Ich finde es sieht toll aus und es hat was.

Ich kenne derzeit keinen Hersteller, der Ähnliches macht. Ich müsste schauen, ob andere Firmen, bei denen ich beispielsweise einkaufe und mir MANCHMAL etwas schicken lasse, mit der Verpackung ähnlich verfahren.

Die kleinen weichen Füllmaterialbollen hätte ich jetzt auch für Styropor gehalten. Weiterlesen